„Das grundlegende Prinzip der Medizin ist die Liebe.”
Paracelsus (Arzt, 1493 - 1541)
Fakten aus dem Internet:
Bei Burnout ist verminderte Leistungsfähigkeit vorherrschend und es treten folgende psychosomatische Begleiterscheinungen auf: Muskelschmerzen (72 %), Konzentrationsprobleme (51 %), Magen-Darm-Probleme (49 %), Kopfschmerzen (43 %), Schlafstörungen (43 %), Schwindel (43 %), Gedächtnisprobleme (35 %), häufige Infektionen (24 %), Gereiztheit (22 %), Depressionen (21 %).
Durchschnittlich 12,8 Tage ist jeder Arbeitnehmer pro Jahr krankgeschrieben.
30 bis 35 % der Bevölkerung klagen über psychische Belastungen
60 % klagen über depressive Stimmung, Schlafstörungen, Nervosität, Unruhe, Reizbarkeit
70 % leiden zumindest zeitweise unter Verspannungen, Rückenschmerzen und / oder Abgeschlagenheit.
Laut Schätzungen leiden bis zu 25 % der 36.000.000 Erwerbstätigen in Deutschland unter Burn-out.
Text: “Mitarbeiter vor dem Ausbrennen schützen”
> Die Arbeitsbedingungen liegen in der Verantwortung des Unternehmers. ..<
pdf vom Urteil
> 2006 wurde Burnout vom Landgericht München zum ersten - und bislang einzigen - Mal als Berufskrankheit anerkannt. ..<
Gesundheitsfördernde Maßnahmen durch den Arbeitgeber sind künftig lohnsteuerfrei!
Studien beweisen, dass sich gesundheitsfördernde Maßnahmen am Arbeitsplatz tatsächlich lohnen. Die vollständigen finanziellen Auswirkungen von betrieblicher Gesundheitsförderung zeigen sich teilweise erst nach Jahren, z.B. bei der Verhinderung von Rückenschäden, Osteoporose, Burnout Syndrom.
Was ist „Burn-out”?
Burnout wurde erstmals 1974 vom amerikanischen Psychotherapeuten Herbert J. Freudenberger definiert. Er stellte bei sich Erschöpfung, Leere, Resignation sowie psychische und psychosomatische Beschwerden fest, was er „Burnout” (= ausbrennen) nannte.
Die Psychologin Corinna Maslach entwickelte 1976 einen Burn-out-Fragebogen der noch heute herangezogen wird.
Mögliche Symptome bei Burn-out:
(bitte befragen Sie für sich individuell den Arzt Ihres Vertrauens)
Energiemangel
Anhaltende Müdigkeit
Emotionale Erschöpfung
Schlafstörungen
Reduzierte Leistungsfähigkeit
Konzentrations- und Gedächtnisprobleme
Entscheidungsunfähigkeit
Gleichgültigkeit, Langeweile, Desillusionierung
Ruhelosigkeit
Depression, Verzweiflung
Neigung zum Weinen
Depersonalisation (= distanzierte bis zynische Einstellung gegenüber Mitmenschen (z. B. Kunden, Kollegen)
Zynismus
Überforderung
Probleme in Partnerschaft und Familie
Gefühl mangelnder Anerkennung
Körperliche Beschwerden (z. B. Rücken-, Kopfschmerzen, Übelkeit, verstärktes Rauchen)
Mögliche Ursachen für Burnout:
Arbeitsüberlastung
Private Belastung
Zu hohes Arbeitstempo, Stress
Das Gefühl, keine Kontrolle zu haben
Zu wenig Lob und Anerkennung
Mögliche Behandlungsformen gegen Burnout:
Therapieprogramm in psychosomatischen Kliniken
Gesprächstherapie (Einzel oder Gruppen)
Medikamente
Mein persönlicher Vorschlag: Energiebehandlungen!
Informationen aus dem Internet:
Text: „Fast jede Minute heißt die Diagnose Krebs”
Text: “Krebs in Deutschland - In jeder Minute eine böse Diagnose”
Meine persönliche Meinung: Ich habe Ihnen diese Texte aus dem Internet zur Verfügung gestellt. Bitte fühlen Sie hinein. Machen Ihnen die Informationen Angst / Sorgen? (Wenn ja) Genau aus diesem Grund bin ich grundsätzlich gegen diese Form von Berichterstattung.
Kranke / Betroffene haben schon genug Lebensaufgabe bekommen. Was nun wirklich nicht hilfreich ist, ist wenn diese Menschen jetzt noch durch Horrornachrichten irre gemacht werden. So ist für mich z. B. die Antwort auf die Frage wie lange der Kranke noch weiter-leben wird eine suggestive Unverschämtheit. Dennoch - hier schließe ich mit meiner Meinung, stehe gerne für weitere Rückmeldungen zur Verfügung und möchte Sie Ihrem Gefühl überlassen.
Vertrauen Sie darauf.
Lebensenergie - Das macht Starkmann